Selbstbewusstsein - Viele Menschen möchten gerne selbstbewusster sein. Sie bewundern andere für ihr
offenes und selbstsicheres Auftreten und sind selbst eher unsicher oder gar schüchtern. Das eigene Selbstbe-
wusstsein zu stärken ist ein nicht ganz einfaches Thema, denn es bedarf dafür mehr, als nur an der Oberfläche
zu kratzen. Beim Thema Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen geht es darum, wie jemand zu sich steht und
wie er lernen kann, sich selbst anzunehmen und wertzuschätzen. Und es geht darum, sich selbst zuzugestehen,
etwas zu tun oder zu lassen und unerwünschte Verhaltensweisen zu verändern, beispielsweise nicht mehr “ja”
zu sagen, wenn man eigentlich “nein” sagen möchte. Es kostet schon etwas Kraft und Energie, an der eigenen
Einstellung zu sich selbst zu arbeiten, aber es ist möglich. Und vor allem: es macht Spaß und es lohnt sich!
Für jeden bedeutet es etwas ganz anderes, selbstbewusster zu werden. Ich habe Ihnen einen 33 Schritte umfas-
senden Selbstlernkurs zusammengestellt, mit dem Sie sofort und in ihrem individuellen Tempo beginnen können,
sich auf den Weg zu einem gestärkten Selbstbewusstsein zu machen. Auf Wunsch kann dieser Kurs auch jeder-
zeit durch ein persönliches oder telefonisches Coaching oder ein Seminar ergänzt werden.
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Ego-Coaching - Selbstlernkurs: In 33 Schritten zu mehr Selbstbewusstsein
Souveränität kann man erlernen (Folge 2 - Kommunikation)
Ohne entsprechende Kommunikation ist wirklich souveränes Auftreten undenkbar. Bewusst oder unbewusst -
wir beurteilen unser Gegenüber immer auch aufgrund seines Kommunikationsverhaltens. Unsere Kommunikation
beeinflusst also auch ganz wesentlich, wie unsere eigene Persönlichkeit durch andere Menschen wahrgenommen
wird. Eine souveräne Kommunikation basiert immer auf einer offenen und flexiblen Persönlichkeit und erlaubt,
sicher und zielstrebig mit anderen Menschen in Beziehung zu treten.
Ob beruflich oder privat, immer und überall werden Gespräche und Auseinandersetzungen geführt. Eine gute
Kommunikationsfähigkeit ist also eine Schlüsselqualifikation. Unendlich viel Zeit und Energie wird dadurch
verschwendet, dass Menschen aneinander vorbeireden und schlüssige Ergebnisse von Gesprächen und Ausein-
andersetzungen dadurch ausbleiben. Vielleicht geht’s Ihnen wie mir - ich erinnere mich, einerseits mit einem
Schmunzeln, andererseits aber auch mit leisem Ärger an zahlreiche Meetings im Beruf  genauso wie an Diskus-
sionen im Bekanntenkreis, in denen zwar heftig um wahr oder falsch gestritten, aber kein Gedanke daran ver-
schwendet wurde, dass eine erfolgreiche Gesprächsführung (Dialektik) bestimmten Regeln folgt. Dabei sind
diese sehr einfach und einprägsam:
Schon Platon formulierte als 1. Regel: „Verhalte Dich nicht egozentrisch.“ Erfolgreiche Kommunikation beruht
auf dem simplen Gedanken der Wechselrede. Die Parteien reden also abwechselnd und hören einander zu,
fragen bei Unklarheiten gegebenenfalls nach. Man nennt dies auch “aktives Zuhören”. Aus dem gegenseitigen
Zuhören ergibt sich die 2.Regel: Wer mit den Ansichten der anderen Partei nicht einverstanden ist, formuliert
seinen Widerspruch ausdrücklich.Geschieht das nicht, so gilt dies als Zustimmung. So wird vermieden, dass
die Gesprächspartner aneinander vorbeireden. Und als 3. Regel gilt, sich klar und eindeutig auszudrücken,
um Missverständnisse möglichst zu vermeiden. Die 4. Regel hat Aristoteles so formuliert: „Analysiere und ar-
gumentiere logisch.“ D.h., Widersprüche in der eigenen Argumentation oder zu dem, womit man sich bereits
einverstanden gezeigt hat, sind nicht zulässig.
Dabei es geht nicht - wie unter dem Stichwort “Rhetorik” (Redekunst) oft zu lesen - darum, die eigene Meinung
auf Biegen und Brechen durchzusetzen. Auch wenn gegensätzliche oder unterschiedliche Meinungen meist Aus-
gangspunkt von „Streitgesprächen“ sind, so ist die konstruktive Verständigung über den Gegenstand der unter-
schiedlichen Meinungen das Ziel, und nicht, die Meinung des Gegenübers als falsch und die eigene als richtig
darzustellen. Vielmehr gilt es, einen Ausgleich der Meinungen herzustellen, einen Konsens zu erzielen, der für
beide Parteien der Wahrheit gleich kommt und damit akzeptabel ist.
Ein Gespräch, das letztlich nur dazu führt, dass der Gesprächspartner eingeschüchtert oder in die Ecke gedrängt
seine Meinung aufgibt, ist in letzter Konsequenz ein unsinniges und vor allen Dingen überflüssiges Gespräch. In
der Sache wird so nichts geklärt und die Meinungsverschiedenheiten bleiben weiterhin bestehen und führen in
der Folge sogar häufig zu Konflikten oder Missverständnissen. Und darauf können wir wohl alle gut und gerne
verzichten, oder?
Daraus lässt sich ableiten, dass gute Rhetorik nicht auf den Sieg nur um des Sieges willen abzielt, sondern viel-
mehr auf eine erfolgreiche Verständigung der Gesprächspartner. Deshalb gehören verbale Finten, Spitzfindig-
keiten, Verschleierungstaktiken, Totschlagargumente und übermäßige Lautstärke nicht in den “Werkzeugkoffer”
guter  Rhetorik, sondern vielmehr die Überzeugungskraft der persönlichen Argumentation, die sich zum einen in
schlüssigen Inhalten und zum anderen im guten Stil der Gesprächsführung entfaltet. Mit jedem überzeugendem
Argument nähert man sich der gegenseitigen Verständigung.
Mit dieser Art der Gesprächsführung kommt man schneller und besser zum Ziel. Sie lässt zudem auf eine stil-
volle und souveräne Persönlichkeit schließen, die es nicht nötig hat, den Gesprächspartner mundtot zu machen.
Erst recht in schwierigen und vielleicht sogar heiklen Gesprächssituationen ist dies von Bedeutung: es vermeidet
unnötige Konflikte und führt zu  konstruktiven Lösungen. Der Maßstab guter Gespräche und eines souveränen
Kommunikationsverhaltens heißt also “Verständigung”.
Die bereits aus der Antike stammenden Grundsätze haben also auch in der heutigen Zeit ihre Gültigkeit. Auf-
merksamkeit, Fairness, Klarheit im Ausdruck, Authentizität und schlüssige Inhalte waren damals und sind heute
die Eckpfeiler einer erfolgreichen Gesprächsführung und zeugen von einer souveränen Persönlichkeit. Sie vermis-
sen etwas? Genau! Die Körpersprache. Bewusst und gekonnt eingesetzt, trägt auch sie zu einer erfolgreichen
Kommunikation und zum Gelingen von Gesprächen bei.
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Die Geschichte
einer Familie
und ihrem Esel
Kürzlich war ich mit einer Freundin zum Bummel in
der Stadt verabredet. Die ungewöhnlich warme
November-Sonne lockte uns in ein Straßencafé...
bei einem Latte Macchiato beobachteten wir ein
paar junge Leute, wie sie lachend und scherzend
ihre nackten Füße im Marktbrunnen badeten.
“Da würde ich mich jetzt am liebsten dazugesellen”,
sagte meine Freundin. “Warum tust du’s nicht?”
fragte ich sie. Mit entsetztem Blick bekam ich zu
hören: “Was? In meinem Alter? Was würden die
Leute sagen? Wenn mich jemand kennt!”
Ich konnte nicht umhin zu grinsen. Wie oft höre ich solche Sätze, egal ob beruflich oder privat. “Ich würde
mich am liebsten von meinem Partner trennen, ich würde am liebsten mal was ganz Verrücktes tun, anstatt nur
Opa zu “spielen” nochmal studieren, mit der Harley durch die Lande gondeln, barfuß durch den Regen spazieren,
meinen Job wechseln, etwas ganz anderes machen” und und und... Wenn ich dann eine meiner Lieblingsfragen
stelle - die, die ich auch meiner Freundin gestellt habe -, dann höre ich oft genau solche Antworten... “Was wür-
den meine Freunde sagen?”, “Meine Familie würde das bestimmt nicht verstehen!”, “Die Leute würden glauben,
ich sei verrückt!” etc. Der Punkt, an dem ich dann meist noch ein paar meiner Lieblingsfragen stelle: “Woher wis-
sen Sie das?”, “Weshalb vermuten Sie das?”, “Was bedeutet es für Sie, ein selbstbestimmtes Leben zu führen?”...
Meiner Freundin jedoch stellte ich keine weiteren Fragen. Ich erzählte ihr stattdessen diese Geschichte, die viel-
leicht auch Sie interessiert und ein wenig zum Nachdenken anregt:
Es war einmal ein Ehepaar, das einen kleinen Sohn und einen Esel hatte. Sie beschlossen zu verreisen, zu ar-
beiten und die Welt kennen zu lernen. Zusammen mit ihrem Esel zogen sie los.
Im ersten Dorf hörten sie, wie die Leute redeten: “Seht Euch den Bengel an, wie schlecht er erzogen ist... er
sitzt auf dem Esel und seine armen Eltern müssen laufen.” Also sagte die Frau zu ihrem Mann: “Wir werden
nicht zulassen, dass die Leute schlecht über unseren Sohn reden.” Der Mann holte den Jungen vom Esel und
setzte sich selbst darauf.
Im zweiten Dorf hörten sie die Leute folgendes sagen: “Seht Euch diesen unverschämten Mann an... er lässt
Frau und Kind laufen, während er sich vom Esel tragen lässt.” Also ließen sie die Mutter auf das Lastentier
steigen und Vater und Sohn führten den Esel.
Im dritten Dorf hörten sie die Leute sagen: “Armer Mann! Obwohl er den ganzen Tag hart gearbeitet hat, lässt er
seine Frau auf dem Esel reiten. Und das arme Kind hat mit so einer Rabenmutter sicher auch nichts zu lachen!”
Also setzten sie ihre Reise zu dritt auf dem Lastentier fort.
Im nächsten Dorf hörten sie die Leute sagen: “Das sind ja Bestien, zu dritt auf dem Esel zu reiten. Sie werden
dem armen Tier den Rücken brechen!” Also beschlossen sie, alle drei neben dem Esel her zu gehen.
Im nächsten Dorf trauten sie ihren Ohren nicht, als sie die Leute sagen hörten: “Schaut euch die drei Idioten
mal an. Sie laufen, obwohl sie einen Esel haben, der sie tragen könnte!”
Fazit:
Andere Menschen werden immer etwas finden, um Sie zu kritisieren, wenn sie wollen. Aber es ist Ihr Leben!
Und Sie haben die Wahl! Deshalb: seien Sie selbstbewusst! Leben Sie so, wie Sie es für richtig halten und
gehen Sie, wohin Ihr Herz und Ihre Träume Sie führen...
 
Neue Horizonte - Teamtraining im Kletterpark
Ich liebe gute Zitate und Aphorismen und sammle solche mit wahrer Begeisterung.
Umso mehr habe ich mich gefreut, als mir vor einiger Zeit jemand die folgenden
Zeilen geschenkt hat
Wer auf den Schultern von Riesen steht
                                                       hat es leichter neue Horizonte zu entdecken (Unbekannt)
 
mit der Anmerkung “Im weitesten Sinne geht es um’s Networking, um Freund-
schaften und starke Partner. Darum, aus vorhandenem Wissen Nutzen zu ziehen.
Und irgendwie auch um Vertrauen.”
Ich finde diesen Spruch toll... und der Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf..
Nicht zuletzt deshalb kam er mir die letzten Wochen immer wieder in den Sinn...
Einen Teil meiner Zeit verwende ich gerne für unterschiedlichstes soziales Engagement. Diesen Monat standen
ein paar Bewerbungstrainings für Jugendliche mit bisher teils “problematischer Karriere” auf dem Plan. Klassen-
fahrten mit vollem Programm... - ganz ehrlich, ich hätte zu meiner Schulzeit bei so viel Arbeit wohl innerlich ge-
streikt ;-) Stärken und Schwächen erkennen, Stärken stärken und Schwächen schwächen, Vorstellungsgesprä-
che und Assessment Center in Form von Rollenspielen, Einstellungstests, Teamtraining... neue Horizonte ent-
decken. Eine bereichernde Erfahrung, nicht nur für die jungen Leute, auch für mich. Zu sehen, mit welcher Be-
geisterung und mit wieviel Engagement auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz und einer Zukunftsperspek-
tive die jungen Leute mitgearbeitet und ihre persönlichen Feedbacks angenommen und reflektiert haben... dafür
habe ich zusammen mit Lehrern und Sozialpädagoginnen meine “Schultern” gerne zur Verfügung gestellt.
Bei so viel harter Arbeit braucht’s natürlich einen Ausgleich... einen Nachmittag im Hochseilpark. Den dortigen
Parcours zu überwinden bedeutet Geschick, Spannung, Adrenalin und Herausforderung. Ausgerüstet mit Hosen-
gurt, Helm, Seilbahnrolle und doppelter Sicherung durch Karabinerhaken klettert man in teils schwindelerregen-
der Höhe über Holzplanken, hangelt sich an Drahtseilen entlang, schwingt von Gerüst zu Gerüst. Schweißperlen
auf der Stirn, das Gefühl an seine Grenzen zu stoßen und Höhenangst sind keine Seltenheit. Aber auch das Ge-
fühl von Abwechslung und Spannung, von Vertrauen - in sich selbst und andere - und Mut die Herausforderung
anzunehmen, den Adrenalinkick zu spüren, die eigenen Grenzen zu überwinden, dadurch das Selbstvertrauen zu
stärken, sich aufeinander zu verlassen, den Teamgeist zu spüren und zu stärken. Jeder einzelne wurde hier zum
Riesen und jeder entdeckte neue Horizonte. Letztlich hatten dadurch nicht nur alle Spaß und das Team wurde
spürbar gestärkt, sondern auch jeder einzelne hat für sich in kurzer Zeit ganz persönlich profitiert.
Suchen auch Sie sich Ihre Riesen... und stellen Sie Ihre Schultern zur Verfügung!  
 
Präsenzseminare
Intensiv-Seminar
Bewerbungstraining
25. - 26.01.2010
Überlassen Sie Ihren Bewerbungserfolg nicht dem Zufall, sondern bereiten Sie ihn
vor. Lernen Sie in diesem Seminar die wesentlichen Punkte eines individuellen,
Montag/Dienstag
modernen und professionellen Bewerbungsmanagements kennen. Erfahren Sie die
jeweils 10 - 18 Uhr
entscheidenden Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Umsetzung Ihrer Bewerbung
und die "Do’s and Don'ts" im Bewerbungsverfahren. Entwickeln Sie ein authenti-
sches Selbstmarketingkonzept, zu dem Sie jederzeit - auch in schwierigen Vorstel-
lungsgesprächen und Stressinterviews - souverän stehen können. Trainieren Sie
professionelles Auftreten im Einstellungsgespräch und Assessment Center. Erhalten
Sie hierzu Ihr individuelles Feedback. Finden und entschärfen Sie bisherige Bewer-
bungsfehler, damit Sie Ihre Bewerbung künftig effizient und erfolgreich abschließen.
Legen Sie damit den Grundstein für beruflichen Erfolg und Ihre weitere Karriere.
Eine Investition in Zeit und Geld, die sich lohnt. Sie sind es wert!
Veranstaltungsort:
Aachen
Teilnehmerzahl:
mindestens 6, maximal 12
Ihre Investition:
599,00 Euro (incl. MWSt., Seminarunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken)
Ihr Nikolausgeschenk:
10 % Frühbucherrabatt bei Buchung bis zum 06.12.2009
Anmeldung:
Nutzen Sie das Anmeldeformular.
Power-Wochenende
Endlich selbstbewusst!
30. - 31.01.2010
Finden Sie in diesem Seminar die Ursachen für Ihr mangelndes Selbstbewusst-
sein heraus. Entdecken Sie Ihre persönlichen Quellen für mehr Selbstvertrauen
Samstag/Sonntag
und natürliche Überzeugungskraft. Lernen Sie Möglichkeiten kennen, wie Sie
jeweils 10 - 18 Uhr
diese Kraftquellen nutzen und erfahren Sie, wie Sie Ihr Selbstbewusstsein mit
einfachen und wirkungsvollen Methoden dauerhaft stärken und damit künftig
auch schwierige und verunsichernde Situationen im Berufs- und Privatleben sicher
bestehen.
Wer will, hat im Anschluss an das Seminar die Möglichkeit, gegen eine geringe
Gebühr an monatlich stattfindenden Gruppen-Coaching-Abenden zur weiteren
Festigung und zum Erfahrungsaustausch teilzunehmen.
 
Veranstaltungsort:
Aachen
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Ihre Investition:
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Anmeldung:
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Online-Workshop
in Kooperation mit der 
BWL für Nichtkaufleute
Damit Sie mitreden und auch betriebswirtschaftlich souverän handeln und entscheiden können
Teamworkshop
25.01. - 14.02.2010
Ihre Investition:
359,00 Euro
Für weitere Informationen oder Ihre Anmeldung klicken Sie bitte hier...
Einzelworkshop
Start jederzeit, Dauer 21 Tage
Ihre Investition:
549,00 Euro
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Offene egoimpulse!-Seminare und Online-Workshops mit Ulrike Koch im Januar 2010
simplifyakademie.de - Besser lernen, mehr wissen, einfach weiter kommen
Souveränität kann man erlernen (Folge 2 - Kommunikation)
Die Themen
Klassiker der Business-Peinlichkeiten... und wie Sie
im Fall der Fälle am besten damit umgehen (Folge 2)
Kleine Peinlichkeiten im Beruf - sie treiben uns die Schweiß-
perlen auf die Stirn. Aber Fettnäpfchen lassen sich umschiffen
und kleine Ausrutscher lassen sich gelassen und elegant
überspielen. So können Sie peinliche Situationen retten...
Stolpern
Schnell ist es passiert: Sie stolpern in aller Öffentlichkeit, ob beim Vorstellungsgespräch oder beim Vortrag.
Schrecklich peinlich, denken Sie? Keine Panik, ein Stolperer kann jedem passieren. Zeigen Sie Größe und Stil.
Retten Sie die Situation mit einem Lächeln und einer humorvollen Bemerkung, beispielsweise “Sie sehen, ich
liege Ihnen jetzt schon zu Füßen”. Und gehen Sie dann zur Tagesordnung über.
Körpergerüche
Knoblauch, Schweiß  oder zu viel Parfum - es gibt viele Gerüche, die stören. Wie soll man darauf im Job reagie-
ren? Wer täglich mit jemandem zusammenarbeitet, kann seinem Gegenüber unter vier Augen durchaus mal ei-
nen freundlichen Hinweis geben. Bei Kunden und Geschäftspartnern hingegen gilt: Augen zu und durch!
Ereignis vergessen
Vergessen ist menschlich. Schlechter Stil aber wäre, das vergessene Ereignis wie das Dienstjubiläum oder den
50. Geburtstag dann weiterhin zu übergehen. Seien Sie offen und räumen Sie Ihr Missgeschick ein. Und gratu-
lieren Sie formvollendet, auch wenn es ein paar Tage zu spät ist.
Peinliche Fragen
„Na, wann ist es denn soweit?“ Diese Frage mit Blick auf den rundlichen Bauch einer Kollegin ist immer dann
eine Peinlichkeit, wenn die Angesprochene gar nicht schwanger ist, sondern „nur“ zugenommen hat. Um einen
solchen Fauxpas zu vermeiden empfiehlt es sich, Körperlichkeiten nie zu thematisieren, vor allem nicht im Beruf!
Ist die Frage aber erst einmal im Raum, reagieren Sie als Opfer mit einer freundlich-kühlen Antwort wie: „Ich
weiß noch nicht, wann ich wieder mal eine Diät machen kann.“ Der Fragende sollte sich natürlich kurz entschul-
digen und der Fehler danach nicht länger thematisiert werden, weder von ihm noch dem Opfer, denn das würde
alles nur noch schlimmer machen.
Nicht lamentieren!
Ins Fettnäpfchen zu treten treten kann jedem mal passieren. In dem Fall entschuldigen Sie sich kurz, aber bitte
lamentieren Sie nicht über Ihren Fehler und entschuldigen sich nicht wieder und wieder!“ Denn damit würde die
Sache wirklich peinlich. Außerdem würde Ihr Fauxpas damit erst recht Aufmerksamkeit erregen.
Foto:
Manuela Krause,
pixelio.de
Foto: Dieter Haugk, pixelio.de
Ich wünsche Ihnen eine schöne und besinnliche
Vorweihnachtszeit.
Herzlich
Ihre Ulrike Koch
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Newsletter Nr. 2/2009                                       30.11.2009
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